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Konzernbildungskontrolle

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Liebscher, T. (1995). Konzernbildungskontrolle. Rechtsformspezifische und rechtsformunabhängige Aspekte der Problematik eines konzernrechtlichen Präventivschutzes im Rahmen des Konzernierungsprozesses. Duncker & Humblot. https://doi.org/10.3790/978-3-428-48351-8
Liebscher, Thomas. Konzernbildungskontrolle: Rechtsformspezifische und rechtsformunabhängige Aspekte der Problematik eines konzernrechtlichen Präventivschutzes im Rahmen des Konzernierungsprozesses. Duncker & Humblot, 1995. Book. https://doi.org/10.3790/978-3-428-48351-8
Liebscher, T (1995): Konzernbildungskontrolle: Rechtsformspezifische und rechtsformunabhängige Aspekte der Problematik eines konzernrechtlichen Präventivschutzes im Rahmen des Konzernierungsprozesses, Duncker & Humblot, [online] https://doi.org/10.3790/978-3-428-48351-8

Format

Konzernbildungskontrolle

Rechtsformspezifische und rechtsformunabhängige Aspekte der Problematik eines konzernrechtlichen Präventivschutzes im Rahmen des Konzernierungsprozesses

Liebscher, Thomas

Schriften zum Wirtschaftsrecht, Vol. 85

(1995)

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Table of Contents

Section Title Page Action Price
Vorwort V
Inhaltsübersicht VII
Inhaltsverzeichnis IX
Abkürzungen XX
1. Kapitel: Einführung in die Problematik 1
§ 1 Einleitung 1
A. Problemstellung und -abgrenzung 3
B. Gang der Untersuchung 5
§ 2 Problemstellung 7
A. Die Problematik der Unternehmenskonzentration 7
I. Unternehmenskonzentration 7
II. Die Gefahren der Unternehmenskonzentration 10
1. Marktwirtschaftliche Probleme 10
2. Gesellschaftsrechtliche Probleme 10
a) Gefahren für die beherrschte Gesellschaft 11
b) Gefahren fur die herrschende Gesellschaft 13
III. Entstehung einer Unternehmensverbindung 13
1. Konzentrationsprozeß 14
2. Konzernrechtliche Grundbegriffe 15
a) Abhängigkeit (§ 17 AktG) 16
b) Konzern (§ 18 AktG) 20
c) Qualifizierte Beherrschung 21
B. Reaktionen der Rechtsordnung 22
I. Publizitäts-, Kapitalmarkt- und Wettbewerbsrecht 23
II. Konzernrecht 24
1. Die kraft besonderen Rechtsakt legitimierte Konzernherrschaft 24
a) Die aktienrechtliche Grundkonzeption (§§ 291 ff., 319 ff. AktG) 25
b) Die legitimierte Konzernherrschaft bei GmbH's und PersG'en 27
2. Die faktische Konzernherrschaft 30
a) Die aktienrechtliche Grundkonzeption (§§ 311 ff. AktG) 30
b) Die faktische Konzernherrschaft bei GmbH's und PersG'en 31
III. Zusammenfassung 32
C. Konzernbildungskontrolle 33
I. Bedeutung der Konzernbildung und ihre rechtliche Behandlung 33
II. Konzernrechtlicher Präventivschutz 34
D. Zusammenfassung und Gang der weiteren Untersuchung 36
2. Kapitel: Konzernbildungskontrolle im herrschenden Unternehmen 37
§ 3 Grundlagen 37
A. Konzernbildung aus Sicht der Obergesellschaft 37
I. Konzernbildende Maßnahmen 38
II. Beteiligungszwecke 39
B. Der Kompetenzkonflikt hinsichtlich konzernbildender Maßnahmen 40
I. Ausgangspunkt 40
II. Folgen der Konzernbildung 41
1. Vermögensverlagerung auf einen selbständigen Rechtsträger 42
2. Veränderung der gesellschaftsinternen Zuständigkeiten 43
a) Änderung der Leitungs- und Kontrollbedingungen 44
b) Mediatisierung des Gesellschaftereinflusses 46
aa) Gewinnverwendung 47
bb) Kapitalerhöhung in der Tochtergesellschaft 48
cc) Sonstige Fälle 52
3. Sonstige Folgen der Konzernbildung 52
III. Eintritt der Konzernierungsfolgen 53
C. Zusammenfassung der Ergebnisse 55
I. Verhältnis von Konzernbildungs- und Konzernleitungskontrolle 55
II. Rechtliche Folgerungen 56
D. Gang der weiteren Untersuchung 57
I. Typische Ausgestaltung der Kompetenzordnung der Obergesellschaft 58
II. Atypische Gesellschaften 58
§ 4 Aktiengesellschaften 61
A. Der Kompetenzkonflikt innerhalb der AG 62
I. Zuständigkeitsordnung 62
II. Anknüpfungspunkte einer Gesellschafterzuständigkeit 64
B. Zuständigkeit für "Beteiligungsentscheidungen" 65
I. Erforderlichkeit einer satzungsmäßigen Ermächtigung 65
1. Begriff und Bedeutung des Unternehmensgegenstandes 65
2. "Beteiligungsentscheidungen" als "faktische" Satzungsänderung 66
a) Kapitalistische Beteiligungen 67
b) Unternehmerische Beteiligungen 68
c) Reichweite der Zustimmungspflicht 71
3. Zwischenergebnis 72
II. Rechtslage bei Vorliegen einer Konzernermächtigungsklausel 73
1. Erforderlichkeit einer Zustimmung der Hauptversammlung 73
a) Ausgangspunkt: Die Folgen konzernbildender Maßnahmen 74
aa) Gesetzlicher Schutz 74
bb) Möglichkeit einer Konzernleitungskontrolle 76
cc) Zwischenergebnis 77
b) Begründung einer ungeschriebenen Hauptversammlungskompetenz 77
aa) Vorlagepflicht des Vorstandes 78
(1) Uminterpretation des § 119 II AktG 78
(2) Wohl der Gesellschaft (§ 121 AktG) 79
bb) Analogie zu gesetzlich geregelten Strukturentscheidungen 80
(1) Lückenhaftigkeit des aktienrechtlichen Schutzkonzepts 80
(2) Lückenschließung 82
(a) Einzelanalogie 82
(b) Gesamtanalogie 84
c) Zwischenergebnis 86
2. Reichweite der Hauptversammlungskompetenz 86
a) Ausgrenzung kapitalistischer "Beteiligungsentscheidungen" 86
b) Relevanzschwelle für unternehmerische "Beteiligungsentscheidungen" 87
c) Konzernfortbildungskontrolle 89
d) Abdingbarkeit der Hauptversammlungszuständigkeit 91
3. Anforderungen an den Hauptversammlungsbeschluß 91
a) Erforderliche Mehrheit 91
aa) Mehrheitsentscheidung 92
bb) Effizienz einer solchen Konzernbildungskontrolle 93
b) Inhaltskontrolle des Mehrheitsbeschlusses 95
aa) Anwendbarkeit der Grundsätze des materiellen Beschlußkontrolle 96
bb) Kontrollmaßstab 97
4. Verhältnis von genereller und konkreter Konzernbildungskontrolle 99
5. Besonderheiten bei personalistischen Aktiengesellschaften 100
a) Relevanzschwelle 101
b) Kontrollmaßstab im Rahmen der Inhaltskontrolle 102
c) Zwischenergebnis 102
III. Ergebnis 103
C. Rechtsschutzfragen 103
I. Vollzug rechtswidriger "Beteiligungsentscheidungen" 103
II. Prozessuale Durchsetzbarkeit des Zustimmungsrechts 104
1. Anfechtung des Zustimmungsbeschlusses 105
2. Gesellschafterklage gegen Kompetenzüberschreitungen 105
3. Organklagen des Aufsichtsrates 108
D. Zusammenfassung der Ergebnisse 108
§ 5 Personengesellschaften 110
A. Der Kompetenzkonflikt innerhalb der PersG 111
I. Geschäftsführungsbefugnis 112
II. Kompetenzen der geschäftsführungsbefugten Gesellschafter 112
1. Gesetzliche Kompetenzordnung 113
2. Anderweitige gesellschaftsvertragliche Ausgestaltung 114
B. Zuständigkeit für "Beteiligungsentscheidungen" 114
I. Mitwirkungsrecht der Gesellschafter im gesetzlichen Regelfall 115
1. Gewöhnliche/außergewöhnliche Geschäftsführungsmaßnahme 115
a) Unternehmerische Beteiligungen 116
b) Kapitalistische Beteiligungen 117
c) Zwischenergebnis 119
2. Grundlagenentscheidung 119
a) Konzernbildende Maßnahmen als Grundlagenentscheidung 119
b) Mögliche Einwände 121
c) Zwischenergebnis 123
3. Ergebnis 123
II. Grenzen einer anderweitigen gesellschaftsvertraglichen Regelung 123
1. Lösungsansätze 124
2. Zwingende Zuständigkeiten der Gesellschafterversammlung 125
a) Ableitung zwingender Zuständigkeiten aus zwingenden Stimmrechten 126
aa) Unentziehbarer Kernbereich des Stimmrechts 127
(1) Kernbereichslehre 127
(2) Umfang zwingender Stimmrechte der Gesellschafter 129
bb) Zwingende Zuständigkeiten als Summe zwingender Stimmrechte 130
cc) Zwischenergebnis 131
b) Ableitung zwingender Zuständigkeiten aus verbandsrechtlichen Prinzipien 132
3. Zulässigkeit eines Mehrheitsbeschlusses 133
a) Bestimmtheitsgrundsatz 134
aa) Anwendung auf "Beteiligungsentscheidungen" 135
bb) Kritik am Bestimmtheitsgrundsatz 135
b) Kernbereichslehre 137
aa) Schutz individualrechtlicher Rechtspositionen 137
bb) Einbeziehung von Strukturentscheidungen 138
(1) Kriterium der "Zweckänderung" 138
(2) Behandlung von Stukturmaßnahmen bei Publikumsgesellschaften 140
cc) Zwischenergebnis 141
c) Mehrheitserfordernisse für Strukturentscheidungen 141
aa) Behandlung von "Beteiligungsentscheidungen" 143
(1) Schutzbedürftigkeit der Minderheitsgesellschafter 144
(2) Konzernleitungskontrolle als Schutzalternative 144
bb) Reichweite der Zustimmungspflicht 147
cc) Antizipierte Zustimmung 148
d) Zwischenergebnis 149
4. Besonderheiten bei kapitalistischen PersG'en 149
a) Bestimmtheitsgrundsatz 152
b) Mehrheitsanforderungen bei Strukturentscheidungen 153
c) Inhaltskontrolle des Mehrheitsbeschlusses 154
III. Ergebnis 155
C. Rechtsschutzfragen 155
I. Vollzug rechtswidriger "Beteiligungsentscheidungen" 156
II. Prozessuale Durchsetzbarkeit des Zustimmungsrechts 156
1. Klage auf Feststellung der Unwirksamkeit eines Mehrheitsbeschlusses 157
2. Gesellschafterklage gegen Kompetenzüberschreitungen 158
D. Zusammenfassung der Ergebnisse 159
§ 6 Gesellschaften mit beschränkter Haftung 160
A. Der Kompetenzkonflikt innerhalb der GmbH 161
I. Zuständigkeitsordnung 161
II. Anderweitige gesellschaftsvertragliche Ausgestaltung 163
B. Zuständigkeit ftlr "Beteiligungsentscheidungen" 163
I. Gesetzlicher Regelfall 164
1. Erforderlichkeit einer satzungsmäßigen Ermächtigung 164
2. Ungewöhnliche Geschäfte 165
3. Zwischenergebnis 166
II. Rechtslage im Falle einer anderweitigen gesellschaftsvertragliche Regelung 167
1. Erforderlichkeit einer Zustimmung der Gesellschafterversammlung 167
a) "Beteiligungsentscheidungen" als unternehmenspolitische Entscheidung 167
b) Möglichkeit einer anderweitigen gesellschaftsvertraglichen Regelung 169
c) Zwischenergebnis 170
2. Reichweite der Gesellschafterkompetenz 171
3. Anforderungen an den Beschluß der Gesellschafterversammlung 172
a) Erforderliche Mehrheit 172
b) Inhaltskontrolle des Mehrheitsbeschlusses 173
aa) Anwendbarkeit der Grundsätze der materiellen Beschlußkontrolle 173
bb) Kontrollmaßstab 174
4. Besonderheiten bei kapitalistischen GmbH's 177
III. Ergebnis 178
C. Rechtsschutzfragen 178
I. Vollzug rechtswidriger Beteiligungsentscheidungen 179
II. Prozessuale Durchsetzbarke it des Zustimmungsrechts 179
1. Anfechtung des Zustimmungsbeschlusses 179
2. Gesellschafterklage gegen Kompetenzüberschreitungen 180
D. Zusammenfassung der Ergebnisse 182
§ 7 Rechtsregeln für die Initiativgesellschaft 183
A. Übersicht über die Ergebnisse der Untersuchung 183
I. Grundlagen 183
II. Kontrolle des Gruppenaufbaus 184
1. Aktiengesellschaften 184
2. Personengesellschaften 185
3. Gesellschaften mit beschränkter Haftung 185
4. Atypische Gesellschaften 186
B. Resümee 187
3. Kapitel: Konzernbildungskontrolle im abhängigen Unternehmen 188
§ 8 Grundlagen 188
A. Schutzlücken im überkommenen Konzernrecht 190
I. Das Vertragsprinzip als Ausgangspunkt 190
II. Schwächen des konzernrechtlichen Schutzsystems 191
1. Nachteilsausgleich im faktischen Konzern 192
a) Probleme im einfachen faktischen Konzern 193
b) Die Problematik des qualifiziert-faktischen Konzerns 194
2. Abhängigkeitsbericht und Organhaftung 196
III. Kritik am Ansatzpunkt des deutschen Konzernrechts 197
B. Minderheitenschutz bei Bildung einer Unternehmensgruppe 198
I. Ansatzpunkte eines Präventivschutzes 199
II. Austritts- und Abfindungsmodell 200
1. Voraussetzungen eines Austrittsrechts 200
a) Austrittsrecht gem. § 305 AktG (analog) 200
b) Austrittsrecht aus wichtigem Grund 201
aa) Anforderungen an den wichtigen Grund 203
bb) Die Gruppen(fort)bildung als Austrittsgrund 205
(1) Qualifiziert-faktischer Konzern 206
(2) Abhängigkeitsbegründung und Bildung eines einfachen Konzerns 207
c) Zwischenergebnis 209
2. Schwächen des Austrittsrechts 209
3. Ergebnis 211
III. Konsensmodell 211
1. Konzernbildung aus Sicht der Untergesellschaft 211
2. Ansatzpunkte einer Konzernbildungskontrolle 212
3. Ergebnis 214
C. Zusammenfassung der Ergebnisse 215
D. Gang der weiteren Untersuchung 216
§ 9 Gesellschaften mit beschränkter Haftung 218
A. Beherrschungsmittel im GmbH-Recht 219
I. Mehrheitsherrschaft 220
II. Gesellschaftsvertragliche Sonderrechte 220
III. Sonstige Fälle 221
IV. Ergebnis 222
B. Konzernrechtlicher Präventivschutz im GmbH-Recht 222
I. Mitwirkungsrechte der Gesellschafter im Rahmen der Gruppen(fort)bildung 223
1. Zufällige Gesellschafterzuständigkeit 224
a) Herrschaftsbegründung 224
aa) Kapitalerhöhung mit Bezugsrechtsausschluß 224
bb) Schaffung gesellschaftsvertraglicher Sonderrechte 225
b) Aufnahmen einer anderweitigen unternehmerischen Betätigung 225
c) Ergebnis 228
2. Beabsichtigte Gesellschafterzuständigkeit 228
a) Verhinderung der Herrschaftsbegründung 229
aa) Erschwerung der Anteilsübertragung 230
(1) Vinkulierung der Geschäftsanteile und Abtretungsausschluß 230
(2) Statutarische Vorkaufsrechte 231
(3) Einziehung des Geschäftsanteils (Amortisation) und Abtretungspflicht 232
(4) Zwischenergebnis 233
bb) Stimmrechtsregelungen 233
(1) Höchststimmrechte 233
(2) Mehrfachstimmrechte 234
(3) Sonstige Stimmrechtsregelungen 234
(4) Zwischenergebnis 236
cc) Gesellschaftsvertragliche Stimmbindungsverbote 236
dd) Zusammenfassung 237
b) Verhinderung eines anderweitigen unternehmerischen Engagements 237
aa) Gesellschaftsvertragliche Wettbewerbsverbote 238
bb) Ausschlußrechte 239
cc) Zusammenfassung 240
c) Nachträgliche Einführung von Schutzklauseln 241
d) Ergebnis 242
3. Generelle Gesellschafterzuständigkeit 242
a) Abhängigkeitsbegründung 245
aa) Konzernrechtliches Wettbewerbsverbot 245
(1) Grundlagen eines solchen Konkurrenzverbots 246
(a) Besondere Gefahren der Herrschaft eines Konkurrenten 247
(b) Anwendbarkeit der Rechtssprechungsgrundsätze auf GmbH's 251
(c) Zwischenergebnis 251
(2) Umfang des Wettbewerbsverbots 252
(3) Zwischenergebnis 254
bb) Generelles Abhängigkeitsbegründungsverbot 254
(1) Treuepflicht im Rahmen der schlichten Abhängigkeitsbegründung 256
(a) Informationspflichten des potentiell herrschenden Unternehmens 256
(b) Rücksichtnahmepflichten beim Anteilshandel 257
(c) Abhängigkeitsgefahren 258
(2) Zwischenergebnis 259
cc) Ergebnis 260
b) Einfache faktische Konzernierung 260
aa) Zustimmungsbedürftigkeit der Konzernbildung 260
(1) Folgen der Konzernierung 260
(2) Fiktive Konzerneingliederung gem. § 18 I, 3 AktG 264
bb) Konzernfortbildungskontrolle 264
cc) Konzernunterwerfungsklausel 265
dd) Ergebnis 266
c) Qualifiziert-faktische Konzernierung 266
aa) Folgen qualifizierter Beherrschung 267
bb) Behandlung des qualifiziert-faktischen Konzerns 267
(1) Unzulässigkeit des qualifiziert-faktischen Konzerns 268
(2) Rechtsfolgen des "Verbots" qualifiziert-faktischer Konzernierung 269
(a) Legitimation versus Sanktion 269
(b) Gesellschafterschutz im qualifiziert-faktischen Konzern 271
cc) Ergebnis 273
d) Zusammenfassung 274
4. Überblick über die Gesellschafterzuständigkeiten 274
II. Anforderungen an den Gesellschafterbeschluß 275
1. Formelle Anforderungen 275
a) Beschlußmehrheiten 275
aa) Einfache Mehrheit 276
bb) Qualifizierte Mehrheit 279
cc) Einstimmige Beschlußfassung 279
b) Stimmverbote 281
c) Ergebnis 283
2. Materielle Anforderungen 283
a) Anwendbarkeit der Grundsätze der materiellen Beschlußkontrolle 283
aa) Richtigkeitsgewähr eines Außenseiterbeschlusses 284
bb) Grundsätze der Süssen-Entscheidung 285
cc) Zwischenergebnis 287
b) Kontrollmaßstab 287
3. Zusammenfassung 290
III. Besonderheiten bei kapitalistischen GmbH's 290
1. Mitwirkungsrechte der Gesellschafter im Rahmen der Gruppen(fort)bildung 290
a) Konzernrechtl iches Wettbewerbsverbot 291
b) Konzernierungsverbot 293
c) Zwischenergebnis 294
2. Anforderungen an den Gesellschafterbeschluß 294
a) Formelle Anforderungen 294
b) Materielle Anforderungen 295
3. Ergebnis 296
IV. Endergebnis 297
C. Rechtsschutzfragen 297
I. Unterlassungs- und Beseitigungsansprüche 298
II. Vorgehen gegen "Konzernierungsbeschlüsse" 299
1. Unwirksamkeit des "Konzernierungsbeschlusses" 300
2. Anfechtung des "Konzernierungsbeschlusses" 300
D. Zusammenfassung der Ergebnisse 301
§ 10 Personengesellschaften 303
Α. Besonderheiten des Personengesellschafts-Konzernrechts 303
I. Beherrschungsmittel im Personengesellschaftsrecht 303
1. Gesetzlicher Regelfall 303
2. Anderweitige Ausgestaltung des Gesellschaftsvertrages 305
3. Ergebnis 307
II. Unterscheidung nach Konzernierungsgraden 308
1. Ausgangspunkt 308
2. Leitungsmacht des herrschenden Unternehmens 309
3. Ergebnis 311
B. Konzernrechtlicher Präventivschutz im Personengesellschaftsrecht 311
I. Mitwirkungsrechte der Gesellschafter im Rahmen der Gruppen(fort)bildung 312
1. Zufällige Gesellschafterzuständigkeit 313
a) Herrschaftsbegründung 313
aa) Veränderung der gesellschaftsvertraglichen Ordnung 313
bb) Anteilsübertragung 313
b) Aufnahmen einer anderweitigen unternehmerischen Betätigung 315
c) Zwischenergebnis 316
2. Beabsichtigte Gesellschafterzuständigkeit 317
3. Generelle Gesellschafterzuständigkeit 318
a) Abhängigkeitsbegründung 320
aa) Konzernrechtliches Wettbewerbsverbot 320
bb) Generelles Abhängigkeitsbegründungsverbot 321
cc) Zwischenergebnis 322
b) Einfache Konzernierung 322
aa) Zustimmungsbedürftigkeit der Konzernbildung 323
bb) Konzernfortbildungskontrolle 324
c) Qualifizierte Beherrschung 325
d) Zusammenfassung 325
4. Überblick über die Gesellschafterzuständigkeiten 326
II. Grenzen einer anderweitigen gesellschaftsvertraglichen Regelung 326
1. Ausschluß des Mitwirkungsrechts der Gesellschafterversammlung 327
a) Qualifizierte Konzernierung 327
b) Einfache Konzernierung 327
2. Zulässigkeit eines Mehrheitsbeschlusses 328
a) Kernbereichslehre und Bestimmtheitsgrundsatz 329
b) Behandlung von Strukturentscheidungen 330
aa) Qualifizierte Konzernierung 331
bb) Einfache Konzernierung 331
cc) Zwischenergebnis 333
3. Zusammenfassung 334
III. Besonderheiten bei kapitalistischen PersG'en 334
1. Mitwirkungsrechte der Gesellschafter im Rahmen der Guppen(fort)bildung 334
a) Zufällige und beabsichtigte Gesellschafterzuständigkeiten 334
b) Generelle Gesellschafterzuständigkeit 336
c) Zwischenergebnis 337
2. Grenzen einer anderweitigen gesellschaftsvertraglichen Regelung 337
a) Zulässigkeit von Mehrheitsbeschlüssen 337
b) Ausschluß des Mitwirkungsrechts der Gesellschafterversammlung 338
3. Ergebnis 339
IV. Endergebnis 340
C. Rechtsschutzfragen 340
I. Unterlassungs- und Beseitigungsansprüche 341
II. Sonstige Rechtsbehelfe 341
D. Zusammenfassung der Ergebnisse 342
§ 11 Aktiengesellschaften 344
A. Beherrschungsmittel im Aktienrecht 344
I. Mehrheitsherrschaft 345
II. Statutarische Sonderrechte 345
III. Sonstige Fälle 346
IV. Ergebnis 348
B. Konzernrechtlicher Präventivschutz im Aktienrecht 349
I. Mitwirkungsrechte der Gesellschafter im Rahmen der Gruppen(fort)bildung 349
1. Zufällige Gesellschafterzuständigkeit 349
a) Herrschaftsbegründung 350
aa) Kapitalerhöhung mit Bezugsrechtsausschluß 350
bb) Herrschaftsbegründende Satzungsgestaltungen 350
b) Aufnahme einer anderweitigen unternehmerischen Betätigung 351
c) Ergebnis 351
2. Beabsichtigte Gesellschafterzuständigkeit 352
a) Verhinderung einer Herrschaftsbegründung 352
aa) Erschwerung der Aktienübertragung 352
(1) Vinkulierte Namensaktien (§ 68 II AktG) 353
(2) Vorkaufsrechte 354
(3) Zwischenergebnis 354
bb) Stimmrechtsregelungen 355
(1) Mehrfachstimmrechte (§ 12 II AktG) 355
(2) Höchststimmrechte (§ 134 AktG) 355
(3) Sonstige Stimmrechtsregelungen 358
(4) Zwischenergebnis 358
cc) Zusammenfassung 359
b) Verhinderung eines anderweitigen unternehmerischen Engagements 359
aa) Statutarische Wettbewerbsverbote 359
bb) Ausschlußrechte 360
cc) Zwangseinziehung von Aktien (§ 237 AktG) 361
dd) Zusammenfassung 363
c) Nachträgliche Einführung von Schutzklauseln 363
d) Ergebnis 364
3. Generelle Gesellschafterzuständigkeit 365
a) Abhängigkeitsbegründung und einfache Konzernierung 366
b) Qualifiziert-faktische Konzernierung 369
aa) Unzulässigkeit des qualifiziert-faktischen Konzerns 370
bb) Rechtsfolgen des Verbots qualifiziert-faktischer Konzernierung 371
(1) Legitimation versus Sanktion 371
(2) Gesellschafterschutz im qualifiziert-faktischen Konzern 372
cc) Ergebnis 374
c) Zusammenfassung 375
4. Überblick über die Gesellschafterzuständigkeiten 375
II. Anforderungen an den Gesellschafterbeschluß 376
1. Formel le Anforderungen 376
a) Beschlußmehrheiten 377
b) Stimmverbote 378
c) Ergebnis 378
2. Materielle Anforderungen 378
a) Anwendbarkeit der Grundsätze der materiellen Beschlußkontrolle 379
b) Kontrollmaßstab 381
c) Ergebnis 383
3. Entscheidungen anderer Gesellschaftsorgane im Rahmen der Gruppenbildung 383
4. Zusammenfassung 385
III. Besonderheiten bei personalistischen AG'en 385
1. Mitwirkungsrechte der Gesellschafter im Rahmen der Gruppen(fort)bildung 385
a) Zufällige Gesellschafterzuständigkeit 386
b) Beabsichtigte Gesellschafterzuständigkeit 386
c) Generelle Gesellschafterzuständigkeit 388
2. Anforderungen an den Gesellschafterbeschluß 390
a) Formelle Anforderungen 390
b) Materielle Anforderungen 391
3. Ergebnis 392
IV. Endergebnis 392
C. Rechtsschutzfragen 393
I. Vorgehen gegen "Konzernierungsbeschlüsse" 393
II. Vorgehen gegen Maßnahmen anderer Gesellschaftsorgane 394
III. Ansprüche gegen das herrschende Unternehmen 395
D. Zusammenfassung der Ergebnisse 395
§ 12 Rechtsregeln für die Zielgesellschaft 398
A. Die Ergebnisse der Untersuchung 398
I. Grundlagen 398
II. Kontrolle des Gruppenaufbaus 399
1. Gesellschaften mit beschränkter Haftung 400
2. Personengesellschaften 401
3. Aktiengesellschaften 402
4. Atypische Gesellschaften 403
B. Resümee 404
4. Kapitel: Schlußbetrachtung 406
§ 13 Zusammenfassung der Ergebnisse der Untersuchung 406
A. Problemstellung und konzernrechtliche Grundlagen 406
I. Grundprobleme einer Gruppenbildung 406
II. Traditionelle konzernrechtliche Lösungsansätze 408
B. Grundsätze einer Konzernbildungskontrolle 410
I. Aktiengesellschaften 411
1. Herrschende Gesellschaft 411
2. Abhängige Gesellschaft 412
II. Gesellschaften mit beschränkter Haftung 412
1. Herrschende Gesellschaft 413
2. Abhängige Gesellschaft 413
III. Personengesellschaften 414
1. Herrschende Gesellschaft 415
2. Abhängige Gesellschaft 415
IV. Atypische Gesellschaften 416
1. Herrschende Gesellschaft 416
2. Abhängige Gesellschaft 416
§ 14 Resümee 419
A. Rechtsformunabhängige Aspekte der Konzernbildungsproblematik 419
B. Rechtsformspezifische Aspekte der Konzernbildungsproblematik 420
Schrifttumsverzeichnis 421
Stichwortverzeichnis 441