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Wersig, MLembke, UMeyer-Wehage, B (2020). Istanbul-Konvention: Berücksichtigung vorheriger Gewalt in Sorge- und Umgangsverfahren (Artikel 31 IK). Recht und Politik, 56(2), 220-222. https://doi.org/10.3790/rup.56.2.220
Wersig, Maria Lembke, Ulrike Meyer-Wehage, BrigitteWersig, Maria Lembke, Ulrike Meyer-Wehage, BrigitteWersig, Maria Lembke, Ulrike Meyer-Wehage, Brigitte (2020). "Istanbul-Konvention: Berücksichtigung vorheriger Gewalt in Sorge- und Umgangsverfahren (Artikel 31 IK)" Recht und Politik, vol. 56no. 2, 2020 pp. 220-222. https://doi.org/10.3790/rup.56.2.220
Wersig, MLembke, UMeyer-Wehage, B (2020). Istanbul-Konvention: Berücksichtigung vorheriger Gewalt in Sorge- und Umgangsverfahren (Artikel 31 IK). Recht und Politik, Vol. 56 (Issue 2), pp 220-222. https://doi.org/10.3790/rup.56.2.220

Format

Istanbul-Konvention: Berücksichtigung vorheriger Gewalt in Sorge- und Umgangsverfahren (Artikel 31 IK)

Wersig, Maria | Lembke, Ulrike | Meyer-Wehage, Brigitte

Recht und Politik, Vol. 56 (2020), Iss. 2 : pp. 220–222

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Maria Wersig, Berlin

  • Wersig, Maria, Prof. Dr. phil., Professorin für Rechtliche Grundlagen der Sozialen Arbeit am FB Angewandte Sozialwissenschaften der FHS Dortmund und Präsidentin des Deutschen Juristinnenbunds.
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Ulrike Lembke, Berlin

  • Lembke, Ulrike, Prof. Dr. jur., Professorin für Öffentliches Recht und Geschlechterstudien an der Humboldt-Universität zu Berlin, Richterin des Verfassungsgerichtshofes des Landes Berlin und Vorsitzende der Kommission Europa- und Völkerrecht des djb. Publikationen u. a.: (Hrsg.), Menschenrechte und Geschlecht, Baden-Baden 2014.
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Brigitte Meyer-Wehage, Brake/Utw.

  • Meyer-Wehage, Brigitte, Direktorin des Amtsgerichts Brake/Utw., seit 2003 überwiegend im Familienrecht tätig. Vorsitzende der Kommission für Zivil-‍, Familien- und Erbrecht, Recht anderer Lebensgemeinschaften im Deutschen Juristinnenbund. Neben Veröffentlichungen insbesondere zum Güterrecht auch Mitherausgeberin der NZFam und Co-Autorin in Vorwerk (Hg.), Prozessformularbuch.
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Abstract

Bereits 2011 hat die Bundesrepublik Deutschland das Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt (Istanbul-Konvention) unterzeichnet, jedoch erst nach ausführlichen Diskussionen 2017 auch ratifiziert. Damit gilt die Istanbul-Konvention seit dem 1. Februar 2018 im Range eines Bundesgesetzes (BGBl II 2017, S. 1026), welches Landesrecht vorgeht, und zugleich weiterhin als Internationales Recht, welches eine völkerrechtskonforme Auslegung des nationalen Rechts erfordern kann. Trotz vieler guter Regelungen und Praktiken gegen geschlechtsspezifische Gewalt besteht in Deutschland noch erheblicher Handlungsbedarf zur Umsetzung der Vorgaben aus der Istanbul-Konvention.

Table of Contents

Section Title Page Action Price
GENDER UND RECHTSPOLITIK 220
Maria Wersig, Berlin, Ulrike Lembke, Berlin und Brigitte Meyer-Wehage: Istanbul-Konvention: Berücksichtigung vorheriger Gewalt in Sorge- und Umgangsverfahren (Artikel 31 IK) 220
I. Was die Istanbul-Konvention verlangt 220
II. Aktuelle Situation und Rechtslage 220
III. Handlungsbedarf 221
IV. Forderung 222