Menu Expand

Das Depositengeschäft der Berliner Großbanken

Kapitalbildung und Kapitalverwendung. Hrsg. von Hermann Schumacher. Erster Teil. (Schriften des Vereins für Sozialpolitik 154/I)

Motschmann, Gustav

Editors: Schumacher, Hermann

Duncker & Humblot reprints

(1915)

Additional Information

Book Details

Table of Contents

Section Title Page Action Price
Vorwort des Herausgebers V
Vorrede des Verfassers IX
Inhaltsübersicht XVII
Einleitung 1
1. Ausgang und Ziel der Untersuchung 1
2. Überblick über den Inhalt 9
3. Die Methode 19
Erster Teil. Zur Entwicklung des Depositenverkehrs 22
I. Die Tätigkeit der Banken 22
1. Die Ausdehnung im Reiche 22
1. Die treibenden Kräfte 22
2. Die Hauptperioden 24
3. Die Formen der Expansion 42
4. Die örtlichen Ziele 44
5. Die geographische Verteilung der Filialen 47
2. Das Depositenkassennetz in Groß-Berlin und seine Entwicklung 49
1. Die Entstehung der Depositenkasse 49
2. Die Einführung bei den einzelnen Banken 51
3. Die zeitliche Entwicklung 54
4. Die örtliche Verteilung 59
3. Das Depositenkassensystem in anderen Großstädten 68
4. Weitere Maßnahmen zur Hebung des Depositengeschäfts 70
5. Die Mittel der Propaganda 74
1. Die äußere Reklame 74
2. Direkte und stille Werbetätigkeit 79
II. Entwicklung des Geld- und Zahlungsverkehrs 86
1. Historische Entwicklung und Anschauungen der Literatur 86
2. Verhältnisse in Hamburg und Oldenburg 90
3. Die Reformbewegung seit 1906/07 93
1. Erlaß des Scheckgesetzes 93
2. Maßnahmen des Staates und der Behörden 94
3. Maßnahmen kaufmännischer Korporationen 95
4. Tätigkeit der Presse 96
5. Tätigkeit der Banken 97
6. Einführung des Postscheckverkehrs 99
4. Ihre Bedeutung für das Depositengeschäft 100
5. Die zahlenmäßige Entwicklung der bargeldlosen Zahlungsformen 104
6. Der Scheckstempel und seine Wirkungen 111
7. Unterstützende Kräfte 116
1. Der hohe Zinsfuß 116
2. Die Werbekraft der Depositenkassen 116
3. Die Dezentralisierung des Bankbetriebes 118
8. Ergebnis 123
Zweiter Teil. Die Kundschaft der Banken 126
I. Allgemeines 126
1. Die Zwecke des Bankverkehrs überhaupt 126
2. Der Rahmen des Depositengeschäfts 129
3. Sein Zusammenhang mit dem Kontokorrentgeschäft 131
4. Die Motive der Kundschaft im Depositenverkehr 136
II. Die verschiedenen Gruppen 143
1. Die Behörden 143
1. Allgemeines 143
2. Reichs- und Staatsbehörden 150
3. Kirchliche Behörden 160
4. Kommunale Behörden 167
a) Allgemeines 167
b) Stadt Berlin 169
c) Die Gemeinden von Groß-Berlin 174
d) Die Steuerzahlungen 196
e) Andere Kommunalverwaltungen 211
f) Städtische Einzelbetriebe 219
5. Ergebnis 222
2. Geschäftswelt 223
1. Im ganzen 223
2. Großbetriebe in Industrie und Handel 227
3. Mittlere Betriebe 231
4. Kleinere Gewerbetreibende und Handwerker nach den Zwecken des Depositenverkehrs 232
5. Die Geldaufbewahrung 236
6. Die Zahlungsvermittlung 239
a) Die Formen des heutigen Zahlungsverkehrs 239
b) Die Zahlungsfristen 260
c) Die Zahlungstermine 269
7. Ergebnis 277
3. Privatpublikum 281
1. Allgemeines 281
2. Kapitalisten 283
3. Festbesoldete 290
a) Beamte, Lehrer usw. 290
b) Militärpersonen 306
4. Freie Berufe 309
a) Ärzte 309
b) Anwälte 311
c) Privatgelehrte und Künstler 312
5. Erwerbstätige in anderen Berufen 320
a) Selbständige Kaufleute 320
b) Angestellte 322
6. Sonstige Personen 331
7. Ergebnis 336
4. Sonstige Konten 341
1. Kreditinstitute 342
a) Banken 342
b) Sparkassen 345
c) Genossenschaften 348
d) Versicherungsgesellschaften 348
2. Organe der Versicherungsgesetzgebung 349
a) Krankenkassen 349
b) Berufsgenossenschaften 351
c) Landesversicherungsanstalten 352
3. Vereine usw. 352
4. Stiftungen und Sammlungen 354
III. Statistische Erhebung für Groß-Berlin 355
1. Vorbemerkungen 355
2. Gliederung der Kundschaft nach den Berufen 362
3. Örtliche Verteilung 378
4. Ausgleichende Tendenzen 388
5. Anteil der verschiedenen Banken 391
1. Die ziffernmäßige Verteilung 391
2. Stellung und Geschäft der einzelnen Großbanken 398
6. Ergebnis 415
Dritter Teil. Die Guthaben der Kundschaft 418
1. Gruppierung der Gelder nach 418
1. der ökonomischen Herkunft 418
2. dem Bestimmungszweck 422
3. der Erscheinungsform 424
4. der Lebensdauer 425
5. der Stufenleiter ihrer Entwicklung 426
2. Die Einteilung der Gelder in Theorie und Praxis 427
1. Im allgemeinen 427
2. Depositengelder und Kontokorrentkreditoren 430
3. Die Gelder im einzelnen 431
3. Die verschiedenen Kategorien 435
1. Kontokorrentkreditoren 435
2. Gelddepositen 450
3. Kapitaldepositen 456
4. Spargelder 477
4. Das Mischungsverhältnis 505
5. Die örtliche Herkunft 509
1. Groß-Berlin 509
2. Im Reich 513
3. Vom Ausland 516
6. Die zeitlichen Bewegungen 517
1. Allgemeines 517
2. Ergebnisse der Zweimonatsbilanzen 523
7. Die Kündigungsfristen 532
1. Bedeutung 532
2. Ergebnisse nach dem neuen Bilanzschema 536
8. Die Verzinsung 541
1. Allgemeines 541
2. Die Entwicklung in den letzten Jahren 545
3. Der Wettbewerb und seine Wirkungen 553
Vierter Teil. Die Bedeutung des Depositengeschäfts 563
1. Die Entwicklung der Depositengelder usw. 563
1. Eigene Mittel und fremde Gelder 563
2. Die fremden Gelder im einzelnen 569
2. Die Vorzüge des Depositenverkehrs 577
1. Für das Publikum 577
2. Für die Banken 578
3. Für die Volkswirtschaft 578
Anlagen 582
I. Die Entwicklung des Filialnetzes der Berliner Großbanken seit ihrer Gründung 583
II. Die geographische Verteilung der Filialen Ende 1914 583
III. Das Depositenkassennetz von Groß-Berlin 594
1. Die Entwicklung seit 1885 594
2. Die geographische Verteilung Ende 1913 596
3. Die Vermehrung während des letzten Jahrzehnts 598
IV. Statistische Erhebungen über die Kundschaft der Großbanken. (1. Teil) 601
1. Die Kundschaft der Banken in Groß-Berlin 601
2. Die Gliederung der Kundschaft bei 45 Depositenkassen der Deutschen Bank 603
3. Der Anteil der einzelnen Großbanken 604
V. Die Gruppierung der fremden Gelder 605
1. nach ihrer ökonomischen Herkunft 605
2. nach ihrem Verwendungszweck 606
3. nach der Erscheinungsform 607
4. nach der Kündigungsfrist 607
5. Stufenleiter der Entwicklung 608
VI. Die Entwicklung der fremden Gelder 611
I. Die eigenen Mittel und die fremden Gelder (Tabelle 1—7) 611
II. Die fremden Gelder im einzelnen 617
A. Nach den Jahresbilanzen (Tabelle 8—12) 617
B. Nach den Zweimonatsbilanzen (Tabelle 13—24) 625
VII. Die Entwicklung der eigenen Mittel und der fremden Gelder (graphisch dargestellt) 643
1. Die Bewegung der eigenen Mittel und der fremden Gelder seit 1895 645
2. Die Depositengelder nach den Zwischenbilanzen seit Ende 1908 646
3. Die Kreditoren nach den Zwischenbilanzen seit Ende 1908 647
4. Die Gelder nach ihren Kündigungsfristen seit Ende 1911 648
VIII. Statistische Erhebungen über die Kundschaft der Großbanken (2. Teil) 649
4. Spezialisierung der Hauptgewerbe 650
5. Die doppelten Bankkonten 652
6. Veränderungen unter den Bankkonten 653
IX. Statistische Materialien 657
1. Die Zahlungsweise der Steuern usw. (Tabelle 1—3) 659
2. Die Zahlungsweise der Gehälter an Beamte usw. (Tabelle 4) 662