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Moderne Organisationsformen der öffentlichen Unternehmung

Erster Teil: Die Aufgaben der öffentlichen Unternehmungen und ihrer Organisationsformen. Mit 8 Beiträgen. (Schriften des Vereins für Sozialpolitik, Band 176/I)

Editors: Landmann, Julius

Duncker & Humblot reprints

(1932)

Additional Information

Book Details

Table of Contents

Section Title Page Action Price
Nachruf auf Julius Landmann V
Arbeitsplan für den gesamten Schriftenband. Von Julius Landmann IX
Inhaltsübersicht XVIII
Stellung und Bedeutung der öffentlichen Unternehmung im Wirtschaftssystem des Kapitalismus. Grundsätzliche Bemerkungen. Von Prof. Dr. Eduard Heimann, Hamburg 1
Inhaltsverzeichnis 2
1. Begriffliche Abgrenzung 3
2. Die Entstehung der öffentlichen Unternehmung 10
3. Die Ergiebigkeit der öffentlichen Unternehmung 15
4. Die Geschäftspolitik der öffentlichen Unternehmung 19
5. Die öffentliche Unternehmung und die Entwicklungstendenzen des Kapitalismus 30
Stellung und Bedeutung der öffentlichen Unternehmung im Wirtschaftssystem des Kapitalismus. Bearbeitet auf Grund der Ergebnisse dieser Schriftenreihe. Von Dr. Hans Ritschl, o. Professor an der Universität Basel 35
Inhaltsverzeichnis 36
Einleitung 37
I. Das Gemeineigentum 39
II. Die Unternehmungsformen 43
III. Die Organisationsformen 49
IV. Die Eingliederung der öffentlichen Unternehmen in die Staatswirtschaft 56
V. Anwendungsgebiet und Aufgaben der öffentlichen Unternehmen 63
VI. Die Zukunft der öffentlichen Unternehmen 69
Die Morphologie der Organisationsformen der öffentlichen Unternehmung. Von vr. Martin Lohmann, Prtvatdozent an der Universität Kiel 81
Inhaltsverzeichnis 82
Erster Abschnitt: Aufgabe und Methode dieser Untersuchung 83
I. Rechtsformen und Wirtschaftstypen 83
II. Die Merkmale der öffentlichen Unternehmung 87
Zweiter Abschnitt: Die typischen Organisationsformen der öffentlichen Unternehmung 93
I. Die formal abhängige öffentliche Unternehmung (die reine Verwaltungsunternehmung) 93
1. Begriff, juristische Form und Organe 93
2. Vorzüge 96
3. Nachteile 98
4. Reformmöglichkeiten innerhalb dieser Organisationsform 106
5. Anwendungsgebiete 109
II. Die formal unabhängige öffentliche Unternehmung 112
1. Die verselbständigte öffentliche Unternehmung 112
a) Begriff, juristische Form und Organe 112
b) Betriebswirtschaftliche Charakteristik 114
c) Anwendungsgebiete 116
2. Die öffentliche Unternehmung als autonomer Wirtschaftskörper 116
a) Begriff, juristische Form und Organe 116
b) Betriebswirtschaftliche Charakteristik 117
c) Anwendungsgebiete 122
3. Die öffentliche Unternehmung in privatrechtlicher Form 123
a) Begriff 123
b) Juristische Formen 124
c) Organe 125
d) Nebenabreden 127
e) Vorzüge 128
f) Nachteile 129
g) Anwendungsgebiete 133
h) Die Betriebsgesellschaft als Nebenform 134
i) Das Zwillingsunternehmen 135
4. Die gemischtwirtschaftliche Unternehmung 135
a) Begriff 135
b) Juristische Formen 137
c) Organe 139
d) Vorzüge 140
e) Nachteile 142
f) Anwendungsgebiete 144
g) Das Zwillingsunternehmen 145
III. Die Unternehmungsverbindungen 146
1. Begriff und Arten 146
2. Die treibenden Faktoren 148
Die Organisationsform der reinen Verwaltungsunternehmung. Von Stadtrat Dr. Hans Hoffmann, Kiel 155
Inhaltsverzeichnis 156
I. Vorbemerkungen 157
II. Das öffentliche Wirtschaftsprinzip im gemeindlichen Versorgungsbetriebe 160
1. Wirtschaftspolitische Grundlagen 167
2. Sozialpolitische Grundlagen 168
3. Finanzpolitische Grundlagen 170
a) Überschuß 172
b) Tarif 174
c) Vermögen 179
III. Die besonderen Wirtschaftsbedingungen der Versorgungsbetriebe 182
IV. Die Organisationsform der reinen Verwaltungsunternehmung 185
1. Die Zuständigkeitsverteilung 189
a) Die Instanzen der Betriebsführung 190
b) Die Instanzen des allgemeinen kommunalen Interesses 196
2. Die Regie in Abhängigkeit von anderen gemeindlichen Einrichtungen 198
3. Einzelfragen 202
4. Die Regie im Verhältnis zu anderen Organisationsformen 206
V. Grenzen der reinen Verwaltungsunternehmung 211
Die verselbständigte öffentliche Unternehmung. Die städtische Sparkasse. Von Bürgermeister a. D. Paul, Verbandsvorsitzender des Sparkassen- und Giroverbandes für Provinz Sachsen, Thüringen und Anhalt, Magdeburg 215
Inhaltsverzeichnis 216
I. Einleitung 217
II. Die Organisationsform der städtischen Sparkasse 219
a) Begriff und Rechtsstellung der städtischen Sparkasse 219
b) Gründe für die Wahl der Organisationsform 222
c) Errichtung und Auflösung; Staatsaufsicht 223
d) Organisatorischer Aufbau der städtischen Sparkasse 225
e) Haftungsgrundlagen 229
III. Kurze Beschreibung des Aufgabenkreises der städtischen Sparkasse 231
a) Passivgeschäfte 231
b) Aktivgeschäfte 232
c) Indifferente Geschäfte 234
IV. Wichtige Einflüsse der Organisationsform der städtischen Sparkasse auf ihre Betriebsführung, Geschäftspolitik und Entwicklung 234
a) Betriebsführung und Geschäftspolitik 234
1. Betriebstechnik 234
2. Personal und Personalpolitik 235
3. Geschäftskreis, insbesondere Kreditgewährung an den kommunalen Garantieverband 236
4. Zinspolitik 245
5. Sicherheit 246
6. Liquidität 248
7. Rentabilität; Überschüsse 250
8. Besteuerung 252
9. Aufwertung 256
10. Publizität 257
11. Politik und Geschäft 259
b) Entwicklung: Konzentration, Expansion, heutiger Stand 260
V. Zusammenfassung 264
Nachwort 267
Literaturverzeichnis 270
Der autonome Wirtschaftskörper. Die Deutsche Reichspost unter dem Reichspostfinanzgesetz. Von Dr. Siegfried Ermer, München 271
Inhaltsverzeichnis 272
Einleitung 273
§ 1. Monopol- und Staatsbetrieb beim Post-, Telegraphen- und Fernsprechwesen 273
I. Die Organisation des Deutschen Postwesens 276
§ 2. Die Organisation des Post- und Telegraphenwesens in Deutschland bis zum Reichspostfinanzgesetz 276
§ 3. Die Loslösung der Deutschen Reichspost vom Reichshaushalt 278
§ 4. Die rechtliche Grundlage für die Verselbständigung der Reichspost: Das Reichspostfinanzgesetz 280
§ 5. Die Neuorganisation auswärtiger Post- und Telegraphenverwaltungen 284
II. Der Aufbau der Geschäfts- und Finanzpolitik der Deutschen Reichspost 286
§ 6. Das Rechnungswesen der Deutschen Reichspost 286
1. Rechnungsführung 286
2. Aufstellung des Voranschlags und Rechnungsprüfung 289
3. Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung 290
4. Abschreibungen 291
§ 7. Die Deckung des Geldbedarfs bei der Deutschen Reichspost 292
1. Deckung des laufenden Geldbedarfs (Betriebsmittelfonds, Rücklage) 292
2. Beschaffung des Anlagekapitals 294
§ 8. Die kaufmännische Durchgestaltung des Reichspostbetriebes 299
1. Das gegenseitige Abrechnungsverfahren der Reichs- und Staatsverwaltungen 299
2. Maßnahmen zur Minderung der persönlichen und sächlichen Kosten 300
3. Neuorganisation des Beschaffungswesens 303
§ 9. Die Tarifpolitik der Deutschen Reichspost 307
1. Tariffestsetzung 307
2. Die für die Preisbildung bei der Deutschen Reichspost maßgebenden Finanzprinzipien 308
§ 10. Die Finanzergebnisse der Deutschen Reichspost 314
Die gemischtwirtschaftliche Unternehmung. Von Prof. Dr. Fritz Terhalle, Hamburg 323
Inhaltsverzeichnis 324
1. Umgrenzung des Begriffs der gemischtwirtschaftlichen Unternehmung 325
2. Zahlenmäßige Bedeutung; Entstehungsursachen und Zielsetzung 328
3. Würdigung der gemischtwirtschaftlichen Unternehmung als Mittel staatlicher Zielsetzung 340
a) Der Wandel im öffentlichen Urteil 340
b) Die fiskalwirtschaftliche Würdigung 342
c) Sonstige Würdigung insbesondere im Hinblick auf Zielsetzung 351
Ausstattung 359
Wirkungsmöglichkeiten 365
4. Maßnahmen zur Sicherung des öffentlichen Einflusses im Rahmen der gemischtwirtschaftlichen Unternehmung 370
Literaturverzeichnis 379
Die öffentliche Unternehmung in Privatrechtlicher Form. Die Preußische Bergwerks- und Hütten-AG. Von Dr. Karl Bloch, Hilfsreferent des Direktoriums bei der Preußenkasse in Berlin 381
Inhaltsverzeichnis 382
1. Die Preußag in Oberschlesien 385
2. Der niedersächsische Steinkohlenbergbau 390
3. Der Metallbergbau der Preußag 393
4. Die Preußag in der Kaliindustrie 396
5. Sonstige Betriebe 399
6. Die Preußag im Erdölgeschäft 400
7. Die finanzielle Entwicklung der Preußag 402
8. Schlußbemerkung 405