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Das Deutsche Institut für technische Arbeitsschulung (Dinta)

Probleme der sozialen Werkspolitik, erster Teil. Hrsg. von Goetz Briefs. (Schriften des Vereins für Sozialpolitik 181/I)

Bäumer, Peter C.

Editors: Briefs, Goetz

Duncker & Humblot reprints

(1930)

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Book Details

Table of Contents

Section Title Page Action Price
Vorwort V
Inhaltsverzeichnis IX
I. Einleitung: „Zur Soziologie des Wissens 1
II. Darstellung der Arbeit des „Deutschen Instituts für technische Arbeitsschulung\" (Dinta) in der Industrie 21
A. Die Erziehung des Nachwuchses für die Wirtschaft 21
1. Die Psychotechnische Begutachtung und ihre Stellung im Rahmen der Dintaarbeit 24
2. Die fachliche Ausbildung in den Lehrwerkstätten 27
Begriff und Formen technischer Arbeitsschulung 27
Die Anlernwerkstätten im Bergbau 39
Die Anlernwerkstätten in der Textilindustrie 43
Die Lehrwerkstätten der Metallindustrie 45
Die Formen der Ausbildung für das Maurerhandwerk 48
Die Werkstätten für die „Ungelernten 50
3. Die Erziehung in der Lehrwerkstatt 52
Vorbemerkung 52
Bedeutung, Mittel und Sinn solcher Erziehung 53
Exkurs: Der Sport und seine Bedeutung im Rahmen dieser Pädagogik 63
Der „Arbeitssport\" als neue Form 65
4. Die theoretische Ergänzung der fachlichen Ausbildung durch die Berufs-(Werk-)Schule 66
Die Geschichte der Fachschulen 66
Die Frage der Werkschulen 67
Ihr Aufgabenkreis und ihre Berechtigung 67
5. Das „außerdienstliche Gemeinschaftsleben 68
Voraussetzungen. — Berechtigung. — Aufgaben. 68
6. Zusammenfassung 70
B. Der erwachsene Arbeiter im Aufgabenkreis des „Dinta 70
1. „Die Forschungsstelle für industrielle Schwerarbeit\" als Voraussetzung für die Einreihung des einzelnen Arbeiters durch die psychotechnische Begutachtungsstelle 71
Aufgabe. — Methode. — Darstellung der Arbeitsweise. 71
2. Die Anlernwerkstätten für den „ungelernten\" Arbeiter 74
3. Die Erziehung zur Unfallverhütung 75
Geschichte 76
Die Fehler der bisherigen Form 77
Maßnahmen des Dinta 78
4. Das Alters- und Invalidenwerk als Ausdrucksform der Menschenökonomie 81
Zur Frage des Arbeitsinvaliden im Rationalisierungsprozeß 82
Aufgabe und Lösungsmöglichkeiten 82
Darstellung des Alters- und Invalidenwerk, G.m.b.H., Gelsenkirchen 82
5. Die „Entsorgung\" des Arbeiters daheim 87
Die Werkskindergarten 87
Die Industriefrauenschule 89
Die Werkspflege 92
6. Das Werkzeitungswesen 93
Wesen 93
Gestaltung 94
Bedeutung 99
7. Zusammenfassung 99
III. Kritische Würdigung des „Deutschen Instituts für technische Arbeitsschulung 101
A. Der ökonomische Charakter des „Dinta 102
1. Die Schulung eines hochwertigen Facharbeiters im Gesichtswinkel der Wirtschaftstheorie und vom Standpunkt betriebstechnischer Erfahrungen einzelner Industrien 102
2. Die Idee der Werksgemeinschaft 115
Entwicklungsgeschichte 116
Die Werksgemeinschaft als Form sozialer Haltung 119
Der produktionspolitische Charakter der Werksgemeinschaft des Dinta 122
3. Die „Menschenökonomie\" des „Dinta 123
4. Das Prinzip der „Erhaltung aus eigenen Mitteln 124
5. Schlußfolgerung 125
Die Arbeit des Dinta als Fortentwicklung der Idee wissenschaftlicher Betriebsführung. 125
B. Der soziale Charakter des „Dinta 125
1. Die Wandlung in der Soziologie des Ingenieurs 125
Die Anforderungen an den „Dintaingenieur 126
Der „Ingenieur als Erzieher 127
Die soziale Eingliederung des Ingenieurs 130
2. Die Wandlung in der sozialen Struktur des Arbeiters 130
Vorbemerkung über die Frage der Möglichkeit 130
Die Stellung der Arbeiterorganisationen (Gewerkschaften) zur Arbeit des Dinta 133
Die allgemeinen und besonderen Punkte der Ablehnung 137
Charakter und Lösungsmöglichkeit des Gegensatzes 144
Die Stellung des einzelnen Arbeiters. (Im Gegensatz zu den Gewerkschaften; positiv-persönliche Eindrücke.) 145
3. Schlußfolgerung 147
Die Einordnung der Dintaarbeit in das System sozialpolitischer Maßnahmen. (Kriterium der Sozialpolitik 147
Der Unternehmer als Träger sozialer Arbeit 156
Die Dintaarbeit als Sozialpädagogik, eine neue Form der Sozialpolitik (Sozialer Betriebspolitik) 158
IV. Schlußwort 159
V. Anhang: Literaturverzeichnis 160
I. Arbeit und Arbeiterfrage 160
II. Zum Problem des Facharbeiters 161
III. Sozialismus 161
IV. Die Gewerkschaften 161
V. Werkszeitungen 162
VI. Werksgemeinschaft 162
VII. Sozialpolitik 162
VIII. Technik 163
IX. Psychologie und Psychotechnik 163