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Untersuchungen zu Quesnay, Stein, Jevons und zur allgemeinen Gleichgewichtstheorie

Studien zur Entwicklung der ökonomischen Theorie IX

Editors: Scherf, Harald

Schriften des Vereins für Socialpolitik, Vol. 115/IX

(1990)

Additional Information

Book Details

Table of Contents

Section Title Page Action Price
Vorwort\r 5
Inhaltsverzeichnis 7
W. S. Jevons and the development of marginal utility analysis in British economics. By R. D. Collison Black, Belfast 9
I. 9
II.\r 10
III. 12
IV. 15
V.\r 16
References 17
Die Staatsverschuldung aus der Sicht Lorenz von Steins. Von Heinz Grossekettler, Münster 19
1. Einführung und Überblick\r 19
2. Biographischer und zeitgeschichtlicher Hintergrund des Steinschen Werkes\r 20
3. Ideengeschichtlicher Hintergrund der Steinschen Staatsschuldanalyse\r 30
3.1 Die Stellung der Lehre von der Staatsverschuldung in Steins Gesamtwerk\r 30
3.2 Stellung der Ansatzpunkte und Erklärungsziele v. Steins im Rahmen der Verschuldungsdiskussion\r 33
3.2.1 Ein Schema zur Gliederung von Diskussionsgegenständen\r 33
3.2.2 Interne vs. externe Verschuldung: Consols und Renten vs. Obligationen 41
4. v. Steins Regeln für die Aufnahme von Staatsschulden und für die Schuldenstrukturpolitik\r 45
4.1 Schuldaufnahmeregeln\r 45
4.2 Regeln für die Schuldenstrukturpolitik des Staates\r 49
4.2.1 Ist v. Stein ein Vertreter des „procyclical debt management“?\r 49
4.2.2 Die Steinsehe Schuldzinsformel\r 51
4.2.3 Ansatzpunkte einer Politik der Zinskostenminimierung 53
5. Zusammenfassung 54
Quesnays Tableau Economique als Uhren-Analogie. Von Heinz Rieter, Hamburg 57
I. Leitbilder der physiokratischen Kreislauflehre 57
II. Mechanischer Kugellauf und wirtschaftlicher Kreislauf\r 67
1. Die Hypothese\r 67
2. Zur Geschichte und Funktionsweise der Kugellauf-Technik\r 68
3. Quesnays Kreislaufmechanik als Kugellauf\r 70
III. Uhrenmechanik und Uhrenmetaphorik in der physiokratischen Kreislauflehre\r 78
1. Die ‚Uhren-Welt‘ des 18. Jahrhunderts\r 78
2. Die ‚Uhren-Welt'‘ der Physiokraten\r 83
IV. Cartesianische Mechanik als physiokratisches Leitbild?\r 90
Aufstieg und Niedergang eines Forschungsprogramms: allgemeine Gleichgewichtsanalyse. Von Dieter Schneider, Bochum 95
Problemstellung 95
I. Das Forschungsprogramm „allgemeine Gleichgewichtsanalyse“ als Theorienfolge mit gemeinsamem „harten Kern“\r 97
II. Erfahrungswissenschaftliche Fragen und Antworten durch die „allgemeine Gleichgewichtsanalyse“\r 101
1. Allgemeine Gleichgewichtsanalyse als Erklärungsmodell 101
a) Gleichgewichtsanalyse vor Walras: Erklärung der Austauschverhältnisse bei einmaligem markt-räumenden Tausch\r 101
b) Walras’ Lehre von der Errichtung eines Gleichgewichtszustandes über Arbitragen und par tâtonnements als Erklärungsmodell?\r 104
2. Allgemeine Gleichgewichtsanalyse als naturrechtliche Anmaßung einer Einheit von Sein und Sollen\r 109
a) Die Syntax for einmalige markt-räumende Preise und die Semantik eines Gleichgewichtszustandes bei naturrechtlichen \rPreisen 109
b) Das Problem des Normativen in der allgemeinen Gleichgewichtsanalyse 111
3. Beweist die allgemeine Gleichgewichtsanalyse die Effizienz einer marktwirtschaftlichen Ordnung?\r 113
a) Können im Arrow / Debreu-Modell Menschen Wirtschaftspläne aufstellen? 113
b) Wird eine „Ökonomie mit Privateigentum“ beschrieben?\r 115
c) Allgemeine Gleichgewichtsanalyse als Lösungsbeitrag zum Problem der Wirtschaftsordnung?\r 117
III. Gründe für den erfahrungswissenschaftlichen Niedergang des Forschungsprogramms „allgemeine Gleichgewichtsanalyse“\r 121