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Wirtschaftsverbände und Wirtschaftspolitik

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Predöhl, A., Weippert, G. (Eds.) (1965). Wirtschaftsverbände und Wirtschaftspolitik. Schmölders, Günter (wissenschaftl. Ltg.): Das Selbstbild der Verbände. Empirische Erhebung über die Verhaltensweisen der Verbände in ihrer Bedeutung für die wirtschaftspolitische Willensbildung in der Bundesrepublik Deutschland. Duncker & Humblot. https://doi.org/10.3790/978-3-428-41400-0
Predöhl, Andreas and Weippert, Georg. Wirtschaftsverbände und Wirtschaftspolitik: Schmölders, Günter (wissenschaftl. Ltg.): Das Selbstbild der Verbände. Empirische Erhebung über die Verhaltensweisen der Verbände in ihrer Bedeutung für die wirtschaftspolitische Willensbildung in der Bundesrepublik Deutschland. Duncker & Humblot, 1965. Book. https://doi.org/10.3790/978-3-428-41400-0
Predöhl, A, Weippert, G (eds.) (1965): Wirtschaftsverbände und Wirtschaftspolitik: Schmölders, Günter (wissenschaftl. Ltg.): Das Selbstbild der Verbände. Empirische Erhebung über die Verhaltensweisen der Verbände in ihrer Bedeutung für die wirtschaftspolitische Willensbildung in der Bundesrepublik Deutschland, Duncker & Humblot, [online] https://doi.org/10.3790/978-3-428-41400-0

Format

Wirtschaftsverbände und Wirtschaftspolitik

Schmölders, Günter (wissenschaftl. Ltg.): Das Selbstbild der Verbände. Empirische Erhebung über die Verhaltensweisen der Verbände in ihrer Bedeutung für die wirtschaftspolitische Willensbildung in der Bundesrepublik Deutschland

Editors: Predöhl, Andreas | Weippert, Georg

Schriften des Vereins für Socialpolitik, Vol. 38

(1965)

Additional Information

Book Details

Table of Contents

Section Title Page Action Price
Geleitwort der Herausgebe V
Inhaltsverzeichnis IX
Einleitung 1
1. Kapitel: Die Befragung der Verbände 5
I. Der Verlauf der Befragungsaktio 5
II. Die Auswahl der Verbände 9
1. Verbandsbegriff, Verbandstypen und Abgrenzungsprobleme 9
2. Die Auswahlkriterie 14
3. Die zahlenmäßige Stärke der befragten Verbandsgruppe 17
4. Der heterogene Aufbau des Verbandswesens und das Problem der Quantifizierung der Ergebnisse 19
III. Die Entwicklung des Fragebogens durch die Leitstudie 23
1. Das Problem der Auswahl der Verbände für die Leitstudie 23
2. Inhalt und Aufbau des Fragebogens und seine Veränderunge 25
3. Offene und geschlossene Frage 28
IV. Die Veränderungen des Fragebogens durch die Zusammenarbeit mit den Spitzenverbände 30
1. Die Gründe für die Zusammenarbeit mit den Spitzenverbände 30
2. Verhandlungen mit dem BDI über den Fragebogen für die Leitstudie 31
3. Die Abstimmung des Fragebogens für die Wirtschaftsverbände mit den Spitzenverbänden des Einzelhandels, des Großhandels, des Handwerks und der Landwirtschaft 33
4. Die Auseinandersetzungen über den Fragebogen für die Kammer 34
5. Abänderungen und Ergänzungen im Fragebogen für die Arbeitgeberverbände 38
6. Der reduzierte Fragebogen für die Gewerkschafte 39
V. Die Repräsentanz der Ergebnisse 40
1. Die Antwortquote 40
2. Die Antwortverweigerunge 47
3. Einschränkungen der Repräsentanz der Ergebnisse 49
2. Kapitel: Die Interessen und die Aufgaben der Verbände 51
I. Das Selbstbild von den Interessen und den Aufgabe 51
II. Die langfristige Fixierung der Verbandsinteressen in Programme 52
1. Das Grundsatzprogramm des DGB 52
2. Die „Programme“ der Spitzenverbände der gewerblichen Wirtschaft 55
3. Die Programme und Ziele der Fachverbände 56
4. Die nicht fixierten Verbandsinteresse 57
III. Der Aufgabenbereich der Verbände 60
1. Die Rangfolge der fünf allgemeinen Verbandsaufgabe 60
2. Die Orientierung der Wirtschaftsverbände 64
3. Die zusätzlichen Aufgaben der Kammer 66
4. Die Arbeitgeberverbände als Arbeitsmarktkartelle 68
5. Der Mitbestimmungsdrang der Gewerkschafte 69
IV. Der Einsatz der Verbände für das Gemeinwohl 70
1. Übereinstimmung und Unterschiede zwischen den Verbandsinteressen und dem Gemeinwohl 70
2. Das Selbstbild der Verbände von ihrem Einsatz für das Gemeinwohl 74
3. Kritische Interpretation des Selbstbildes der Verbände von ihrem Einsatz für das Gemeinwohl 77
4. Der Einsatz der Kammern für und gegen die Wirtschafts- und Sozialpolitik der Bundesregierung 78
V. Die Einstellung der Verbände zur Sozialen Marktwirtschaft 79
1. Das allgemeine Bekenntnis zur Sozialen Marktwirtschaft 79
2. Das Bekenntnis zur Geldwertstabilität 83
3. Die Befürworter und Gegner des Wettbewerbs 85
4. Die interessenbedingten Einstellungen zur Einkommensverteilung 86
3. Kapitel: Die Bildung der Interessen innerhalb des Verbandes 89
I. Die Interessen der Wirtschaftssubjekte, die Mitgliederinteressen und die Verbandsinteresse 89
II. Die Organisierbarkeit der Interesse 90
1. Stand und Entwicklung des Organisationsgrades 90
2. Die Gründe für und gegen die Organisation im Verband 92
3. Die Organisierbarkeit der Interessen in der Sicht der Verbände 94
III. Die Regelung der innerverbandlichen Willensbildung 95
1. Die Organe der Verbände 95
2. Die wirtschaftliche Bedeutung der Mitglieder und ihr Einfluß auf die Willensbildung 98
3. Die Sanktionen der Verbände 100
IV. Die Mitwirkung der Mitglieder an der innerverbandlichen Willensbildung 101
1. Das Ausmaß der aktiven Beteiligung der Mitgliede 101
2. Die Unterrichtung der Mitglieder durch den Verband 103
3. Die Feststellung der Mitgliederinteressen durch den Verband 104
V. Der innerverbandliche Interessenausgleich 104
1. Die innerverbandlichen Interessengegensätze und ihre Ursache 104
2. Das Ausmaß der innerverbandlichen Interessengegensätze und ihre Verteilung auf die Verbandsorgane 108
3. Die Verhaltensweisen der Verbände bei Interessengegensätze 110
4. Kapitel: Die Zusammenarbeit und die Auseinandersetzungen zwischen den Verbände 113
I. Die innerverbandliche und die zwischenverbandliche Willensbildung 113
II. Die institutionalisierte Zusammenarbeit von Verbänden in ihrem Spitzenverband 115
1. Die Interessengegensätze und der Interessenausgleich im Spitzenverband 115
2. Der Spitzenverband als Instrument der Interessenvertretung 116
III. Die Zusammenarbeit und die Auseinandersetzungen zwischen den Verbänden bei der Mitwirkung an der Gesetzgebung 118
1. Die Zusammenarbeit der Verbände außerhalb des Spitzenverbandes 118
2. Die Interessengegensätze und die Auseinandersetzungen zwischen den Verbände 120
IV. Die tarifpolitischen Auseinandersetzunge 122
1. Arbeitskampf und Partnerschaft 122
2. Gutachtergremium und Schlichtungsverfahre 125
3. Erfolge und Mißerfolge der Arbeitgeberverbände und der Gewerkschafte 126
5. Kapitel: Der Einfluß der Verbände auf die Staatsorgane 128
I. Die Interessenvertretung gegenüber den Bundesministerie 128
1. Quellen für die Information über die Arbeit in den Bundesministerie 128
2. Häufigkeit der Kontakte zwischen Bundesministerien und Verbände 131
3. Initiative für die Zusammenarbeit zwischen Bundesministerien und Verbände 132
4. Die Erfolge der Verbände bei den Bundesministerie 137
II. Die Interessenvertretung gegenüber Bundestag und Bundesrat 140
1. Kontakt zwischen Verbänden und Bundestagsausschüsse 140
2. Erfolge der Verbände bei den Bundestagsausschüsse 144
3. Die Interessenvertretung gegenüber dem Bundestag 146
4. Die personelle Verflechtung zwischen Verbänden und Bundestag 147
5. Die Interessenvertretung gegenüber dem Bundesrat 148
III. Die Interessenvertretung auf Landes- und kommunaler Ebene 149
1. Die Interessenvertretung gegenüber den Landesministerie 150
2. Die Interessenvertretung gegenüber dem Landtag 153
IV. Indirekte Wege der Interessenvertretung 155
1. Verbände und Parteie 155
2. Verbände und öffentliche Meinung 157
Tabellenteil 159
Namenverzeichnis 377