Menu Expand

Aktuelle Wege der Wirtschaftspolitik

Editors: Woll, Artur

Schriften des Vereins für Socialpolitik, Vol. 130

(1983)

Additional Information

Book Details

Table of Contents

Section Title Page Action Price
Vorwort 5
Inhalt 7
Theodor Pütz, Wien: Die Theorie der rationalen Wirtschaftspolitik Kritik und Antikritik 9
1. Begründung der Themastellung 9
2. Ein Konzept der „Theorie der rationalen Wirtschaftspolitik“ 10
2.1 Der Wissenschafs-Charakter der Theorie der rationalen Wirtschaftspolitik 11
2.11 Ablaufspolitische Fragestellungen 12
2.12 Ordnungspolitische Fragestellungen 12
2.13 Der Willensbildungs- und Entscheidungsprozeß als Problem der theoretischen Wirtschaftspolitik 12
2.2 Die Bedeutung des Rationalprinzips für die Theorie der Wirtschaftspolitik 13
2.21 Definition der „rationalen Wirtschaftspolitik“ 13
2.22 Differenzierungen des Begriffs der „Rationalität“ 14
2.221 Rationale Mittelwahl und Zielwahl 14
2.222 Subjektive und objektive Zweckrationalität 14
2.223 Formale und materiale Zweckrationalität 16
2.3 Die Bedeutung einer positiven Theorie des Verhaltens der Träger der Wirtschaftspolitik für die theoretische Wirtschaftspolitik 18
3. Kritik und Antikritik 18
3.1 Vorbemerkungen zu den slogans „herrschende Lehre“ und „Paradigma“ 18
3.2 Die Kritik an der Problemstellung (Bestimmung des Erkenntnisobjektes) der theoretischen Wirtschaftspolitik 21
3.3 Kritischer Rationalismus versus Konstruktivistischer Rationalismus 26
3.4 Die Kritik an der wissenschaftlichen Fundierung der theoretischen Wirtschaftspolitik 28
3.41 Die Kritik an der Beschränkung dieser Fundierung auf die ökonomische Theorie (Mikro- und Makrotheorie) 28
3.42 Die Kritik am Erklärungswert der neoklassischen Gleichgewichtstheorie 30
3.43 Die Kritik an der sogenannten neoklassischen Rechtfertigung der marktwirtschaftlichen Ordnung 35
3.431 Terminologische Vorbemerkungen 35
3.432 Thesen und Argumente der Kritik an der neoklassischen Rechtfertigung der marktwirtschaftlichen Ordnung 36
3.4322 Die Problematik des Vergleichs von Modell und Realität 42
Schlußfolgerungen 43
Hans G. Monissen, Gießen: Externalitäten und Wirtschaftspolitik: Einige Anmerkungen 51
I. Einleitung: Einige theoretische Aspekte 51
II. Der analytische Rahmen für die Behandlung von Externalitäten 54
a) Definitorische Anmerkungen 54
b) Ein einfaches preistheoretisches Modell 58
III. Externalitäten und Wirtschaftspolitik unter idealisierten institutionellen Arrangements 63
a) Alternative Interpretationen der Rolle des Staates 63
b) Externalitäten in einer Pigouschen Welt 64
c) Externalitäten in einer Coaseschen Welt 69
d) Internalisierung, Unternehmertum und die Rolle gesetzlicher Regelungen 72
IV. Externalitäten und Wirtschaftspolitik in der komparativen Systemanalyse: Abschließende Bemerkungen 75
Dieter Schmidtchen, Saarbrücken: Tricks und Täuschungen als Mittel der Wirtschaftspolitik? – Die Sicht der Theorie rationaler Erwartungen 79
I. Wo dienen Tricks und Täuschungen als Mittel der Wirtschaftspolitik? 81
1. Der Zusammenhang mit den Erwartungsirrtümern 81
2. Die theoretischen Zusammenhänge 81
3. Stationäre Erwartungen 83
4. Autoregressive Erwartungen 84
II. Rationale Erwartungen 85
1. Begriff 85
2. Läßt sich bei rationalen Erwartungen ein systematischer Erwartungsfehler erzeugen? 87
3. Der Schock: die Ohnmacht der Wirtschaftspolitik bei rationalen Erwartungen 89
4. Die Wirtschaftspolitik bei rationalen Erwartungen: tatsächlich ohnmächtig? 92
1. Ansatzpunkte für die Störung rationaler Erwartungsbildung 93
a) Ankündigung einer falschen geldpolitischen Regel 93
b) Unsystematische Wirtschaftspolitik 94
c) Geheime Änderung der wirtschaftspolitischen Entscheidungsregel 95
d) Geheimhaltung von Wissen 97
2. Zum Realitätsgehalt der Prämissen der Theorie rationaler Erwartungen 98
a) Die Bedeutung von Informationskosten 98
b) Anforderungen an die Schätzfähigkeit der Wirtschaftssubjekte: Zur Konvergenz des Schätzmodells an das „wahre“ Modell 101
c) Does the price level really matter, oder: Wen interessiert eigentlich das Preisniveau? 106
d) Preis- und Lohnrigiditäten 109
III. Nicht „REH oder nicht“, sondern „Marktversagen oder nicht“ ist die entscheidende Frage 121
Literatur 122
Manfred Neumann, Erlangen-Nürnberg: Zur Theorie der rationalen Erwartungen 127
I. Problemstellung 127
II. Rationale Erwartungen bei vollständiger Preisflexibilität 129
III. Rationale Erwartungen bei Preisträgheit 132
IV. Optimale Geldpolitik bei rationalen Erwartungen und Preisträgheit 135
V. Schlußbemerkungen 136
Literatur 137
Otmar Issing, Würzburg: Supply-side Economics – Marginalien zu einem wirtschaftspolitischem Programm 139
1. Zur Terminologie 139
2. Gründe für das Aufkommen der Supply-side Economics 142
2.1 Das Versagen des Demand Management 142
2.2 Theoretische Entwicklungen 143
2.3 Die ideologische Komponente 145
3. Fragen zur Theorie der Supply-side Economics 148
3.1 Kreislauftheoretische Aspekte 148
3.2 Ordnungspolitische Aspekte 153
4. Schlußbemerkung 156